21 Bergrettungsstellen und eine Höhlenrettungstelle
Von Sulden bis Sexten und vom Unterland bis Sterzing
- Bergrettung Bozen
- Bergrettung Brixen
- Bergrettung Eppan
- Bergrettung Gröden
- Bergrettung Hochabtei
- Bergrettung Langtaufers
- Bergrettung Martell
- Bergrettung Meran
- Bergrettung Reschen
- Bergrettung Ritten
- Bergrettung Sexten
- Bergrettung St. Vigil in Enneberg
- Bergrettung Sterzing
- Bergrettung Stuls
- Bergrettung Sulden
- Bergrettung Taufers im Münstertal
- Bergrettung Trafoi
- Bergrettung Unterland
- Bergrettung Untermoj
- Bergrettung Villnöss
- Bergrettung Wengen
- Höhlenrettungsstelle
Bergrettung Brixen
Die Bereitschaft zum Helfen erfreut sich am Berg einer langen Tradition und entsteht aus der typischen Hilfsbereitschaft der Bergleute.
Die Bergrettung Brixen ist auf freiwilliger und selbstorganisierter Basis schon vor der offiziellen Entstehung des C.N.S.A.S. im Jahr 1954 aktiv. Damals war auch eine Brixner Delegation in Trient bei der Gründung dabei.
Der Berg wurde immer beliebter und immer mehr Menschen verbringen dort ihren Urlaub, ihre Freizeit oder betreiben Sport. Deshalb ist eine gut organisierte, ausgestattete und motivierte Struktur notwendig, um für alle möglichen Notfälle gerüstet zu sein.
Heute besteht die Bergrettungsstelle Brixen aus 47 freiwilligen Rettern (darunter 1 Bergführer, 1 Arzt und 6 Flugretter), welche mit Einsatz und Freude ihre Hilfe leisten.
Das Einsatzgebiet ist sehr groß: von der Villanderer Alm bis fast zum Würzjoch und nordwärts bis fast nach Mauls.
Um jeden Ort im zuständigen Einsatzgebiet zu erreichen ist die Rettungsstelle Brixen mit einem umgebauten und ausgestatteten Geländefahrzeug Land Rover Defender 110 und einem Personentransporter VW Multivan ausgerüstet.