21 Bergrettungsstellen und eine Höhlenrettungstelle
Von Sulden bis Sexten und vom Unterland bis Sterzing
- Bergrettung Bozen
- Bergrettung Brixen
- Bergrettung Eppan
- Bergrettung Gröden
- Bergrettung Hochabtei
- Bergrettung Langtaufers
- Bergrettung Martell
- Bergrettung Meran
- Bergrettung Reschen
- Bergrettung Ritten
- Bergrettung Sexten
- Bergrettung St. Vigil in Enneberg
- Bergrettung Sterzing
- Bergrettung Stuls
- Bergrettung Sulden
- Bergrettung Taufers im Münstertal
- Bergrettung Trafoi
- Bergrettung Unterland
- Bergrettung Untermoj
- Bergrettung Villnöss
- Bergrettung Wengen
- Höhlenrettungsstelle
Bergrettung Trafoi
Die Bergrettung Trafoi wurde 1954 gegründet und hat zur Zeit 25 Mitglieder.
Viele davon sind nicht mehr aktiv und somit beschränkt sich die aktive Kerngruppe auf etwa 15 Personen.
Der erste Stationsleiter, Maximilian Ortler, arbeitete im Postamt in Trafoi und war somit telefonisch erreichbar, für die damalige Zeit keine Selbstverständlichkeit.
1984 flog die Schweizer Flugrettung REGA in Trafoi ihren ersten genzüberschreitenden Einsatz.
Tragisch war ein Einsatz 1994, als zwei österreichische Bergsteiger versuchten, am Tuckettpass Sprengstoff aus dem Ersten Weltkrieg aus dem Eis zu hauen. Die beiden Männer wurden durch eine weithin hörbare Detonation in Stücke gerissen.
Seit 2002 ist die Bergrettung im Zivilschutzgebäude in Trafoi untergebracht, welches sich neben dem Nationalparkhaus "Naturatrafoi" befindet.