21 Bergrettungsstellen und eine Höhlenrettungstelle
Von Sulden bis Sexten und vom Unterland bis Sterzing
- Bergrettung Bozen
- Bergrettung Brixen
- Bergrettung Eppan
- Bergrettung Gröden
- Bergrettung Hochabtei
- Bergrettung Langtaufers
- Bergrettung Martell
- Bergrettung Meran
- Bergrettung Reschen
- Bergrettung Ritten
- Bergrettung Sexten
- Bergrettung St. Vigil in Enneberg
- Bergrettung Sterzing
- Bergrettung Stuls
- Bergrettung Sulden
- Bergrettung Taufers im Münstertal
- Bergrettung Trafoi
- Bergrettung Unterland
- Bergrettung Untermoj
- Bergrettung Villnöss
- Bergrettung Wengen
- Höhlenrettungsstelle
Höhlenrettungsstelle
Im Dezember des Jahres 1987 wurde die Höhlenrettungsstelle der Südtiroler Berg- und Höhlenrettung gegründet und ab dem 1. Jänner 1988 wurde diese einsatzbereit.
Schon in den 70er Jahren arbeiteten Südtiroler Höhlenretter eng mit der Höhlenrettung der Società Alpinisti Tridentini (SAT) zusammen.
Das Einssatzgebiet der Höhlenrettungsstelle erstreckt sich über die ganze Provinz Bozen und die Einsatzarten bestehen vor allem aus Unfällen und Suchaktionen in Höhlen und Grotten, aber auch aus Einsätzen in Bergwerken, Stollen, Brunnen und Gruben.
In Südtirol befinden sich die meisten Höhlen im Naturpark Fanes – Sennes – Prags; weitere Grotten findet man im Grödnertal und längs der Bergkette, die vom Roen Richtung Norden bis zum Gampenpass führt.
Die Höhlenrettungsstelle arbeitet mit der Höhlenrettung des Trentino und des Veneto zuammen; es werden gemeinsame Einsätze, Kurse und Übungen durchgeführt.
Im Notfall werden die Südtiroler Höhlenretter auch zu Einsätzen in anderen Regionen gerufen.
Seit einigen Jahren wird auch mit der Bergrettung Bozen während derer Bereitschaftsdienste zusammengearbeitet.
Zur Zeit besteht die Mannschaft aus 14 Höhlenrettungstechnikern, die hauptsächlich aus den CAI-Sektionen Bozen und Branzoll kommen.