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Höhlenrettungsstelle

Höhlenrettungsstelle

Im Dezember des Jahres 1987 wurde die Höhlenrettungsstelle der Südtiroler Berg- und Höhlenrettung gegründet und ab dem 1. Jänner 1988 wurde diese einsatzbereit.

Schon in den 70er Jahren arbeiteten Südtiroler Höhlenretter eng mit der Höhlenrettung der Società Alpinisti Tridentini (SAT) zusammen.

Das Einssatzgebiet der Höhlenrettungsstelle erstreckt sich über die ganze Provinz Bozen und die Einsatzarten bestehen vor allem aus Unfällen und Suchaktionen in Höhlen und Grotten, aber auch aus Einsätzen in Bergwerken, Stollen, Brunnen und Gruben.

In Südtirol befinden sich die meisten Höhlen im Naturpark Fanes – Sennes – Prags; weitere Grotten findet man im Grödnertal und längs der Bergkette, die vom Roen Richtung Norden bis zum Gampenpass führt.

Die Höhlenrettungsstelle arbeitet mit der Höhlenrettung des Trentino und des Veneto zuammen; es werden gemeinsame Einsätze, Kurse und Übungen durchgeführt.

Im Notfall werden die Südtiroler Höhlenretter auch zu Einsätzen in anderen Regionen gerufen.
Seit einigen Jahren wird auch mit der Bergrettung Bozen während derer Bereitschaftsdienste zusammengearbeitet.

Zur Zeit besteht die Mannschaft aus 14 Höhlenrettungstechnikern, die hauptsächlich aus den CAI-Sektionen Bozen und Branzoll kommen.

Organisation|Höhlenrettung