21 Bergrettungsstellen und eine Höhlenrettungstelle
Von Sulden bis Sexten und vom Unterland bis Sterzing
- Bergrettung Bozen
- Bergrettung Brixen
- Bergrettung Eppan
- Bergrettung Gröden
- Bergrettung Hochabtei
- Bergrettung Langtaufers
- Bergrettung Martell
- Bergrettung Meran
- Bergrettung Reschen
- Bergrettung Ritten
- Bergrettung Sexten
- Bergrettung St. Vigil in Enneberg
- Bergrettung Sterzing
- Bergrettung Stuls
- Bergrettung Sulden
- Bergrettung Taufers im Münstertal
- Bergrettung Trafoi
- Bergrettung Unterland
- Bergrettung Untermoj
- Bergrettung Villnöss
- Bergrettung Wengen
- Höhlenrettungsstelle
Bergrettung Eppan
Im Jahr 1955 wurde die Bergrettung CNSAS Eppan ins Leben gerufen, um Menschen in Bergnot schnell und zuverlässig zu helfen.
Von 2013 bis 2025 leitete Norbert Donat die Mannschaft mit großem Einsatz und Herz. Im Jahr 2025 übergab er das Amt als Ortsstellenleiter an Hannes Trettl, der die Tradition der Bergrettung Eppan nun mit frischem Elan fortführt.
Die Bergrettung Eppan zählt derzeit 22 aktive ehrenamtliche Mitglieder, darunter 5 Flugretter, die im Notfall schnell vor Ort sind.
Durchschnittlich alarmiert die Landesnotrufzentrale 112 die Bergrettung Eppan zu etwa 20 Einsätzen pro Jahr. Dabei handelt es sich Großteils um Wanderunfälle und Mountainbike-Stürze. In etwa fünf Fällen jährlich kommt ein Rettungshubschrauber zum Einsatz, um verletzte Personen schnell und sicher zu bergen.
Um stets bestens vorbereitet zu sein, bildet sich die Bergrettung Eppan kontinuierlich weiter. Durch spezielle Kurse und Übungen im alpinen Gelände stellen die Bergretter sicher, dass sie für alle Arten von Einsätzen gewappnet sind – stets mit dem Ziel, Menschen in Not bestmöglich zu helfen.